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Tennis-Kids von Sankt Nikolaus überrascht

Nikolausfeier der Tennisjugend des FC Kirchberg – viel Lob und wenig Tadel für die Nachwuchsspieler


Kirchberg. Die Kinder und Jugendlichen der Tennisabteilung des FC Kirchberg hatten vor kurzem Besuch bekommen. Sankt Nikolaus hatte sich angesagt und „den weiten Weg“ bis vor die Tore der Stadt gemacht. Um das Warten auf den Himmelsboten zu erleichtern und die anschließenden mahnenden Worte besser ertragen zu können, versammelte sich bei Einbruch der Dunkelheit das Jungvolk mit ihren Eltern vor dem Clubhaus bei Kerzenschein um eine große Feuerschale. Lebkuchen, Kinderpunsch, Glühwein und Würstlsemmeln wurden als lukullische Gaumenfreuden aufgetischt. Und die selbst gebackenen Plätzchen mussten auch nicht lange warten, bis sie verspeist waren. Dann endlich kam Sankt Nikolaus, der dem Vereinsvorsitzenden Erwin Mauerer schon sehr ähnlich sah. Mit langem Bart und fest sitzender Mitra war er jedoch nicht zu erkennen. Der FC-Boss freute sich, dass über 70 Nachwuchsspielerinnen und -spieler zwischen vier und 18 Jahren insgesamt 17 Stunden pro Woche trainieren und dabei von erfahrenen Trainern betreut werden. Auf die abgelaufene Sommersaison zurückblickend meinte Erwin Mauerer, dass für die Verbandsrunde sieben Mannschaften gemeldet waren und tapfer um jeden Punkt gekämpft wurde. Ansehnliche Erfolge waren der Lohn für den großen Fleiß.

Natürlich hatte Sankt Nikolaus auch einige tadelnde Worte parat. So monierte er, dass sich gerade die Jüngeren beim Bälleeinsammeln oftmals drücken würden, dass die „Mittleren“ nicht gerade eifrig das Aufschlagstraining absolvierten und die „fast Erwachsenen“ das eine oder andere Mal heiße Partys dem Tennisturnier vorziehen würden. Dankesworte wurden dann an die Mannschaftsbetreuer, die Trainer und die Eltern gerichtet. Sehr zur Freude der Kids hatte der Weihnachtsmann einen großen Sack dabei, aus dem er nicht nur Süßigkeiten verteilte, sondern für jeden auch ein rotes Vereins-T-Shirt hervorholte, das von der Metallbaufirma Harrer großzügig gesponsert wurde.


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„Von drauß vom Walde kam er her“ und hatte neben Lob auch Tadel zu vermelden. Zur Freude aller gab es neben vielen Süßigkeiten auch noch ein gesponsertes Vereins-T-Shirt für jede(n).

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